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Payload CMS aus der Schweiz – für Plattformen, die eigene Regeln haben.

Wir bauen, migrieren und betreiben Payload-Installationen für Unternehmen, deren Inhalte und Datenmodelle nicht in einen Baukasten passen. Unsere eigene Website läuft auf Payload – inklusive eines Plugins, das wir der Community kostenlos zur Verfügung stellen.

Eigenes Datenmodell statt Template-Zwang

Payload beschreibt Inhalte als Code. Was du modellieren kannst, ist nicht durch ein Theme begrenzt, sondern durch deine Fachlichkeit.

Deine Datenbank, dein Hosting

Payload läuft self-hosted auf Postgres oder MongoDB. Du entscheidest, wo die Daten liegen – Schweiz, EU oder eigene Infrastruktur.

Wir betreiben es selbst

Diese Website ist eine Payload-Installation mit Next.js. Wir empfehlen dir nichts, was wir nicht selbst im Produktivbetrieb haben.

Unser Payload-Plugin ansehen

Wann Payload nicht passt – und wann doch.

Wir verkaufen Payload nicht als Antwort auf jede Frage. Die folgende Abgrenzung spart dir im Zweifel ein Projekt, das dich unglücklich macht.

Dann ist Payload die falsche Wahl:

Du willst gar keinen Entwicklungspartner

Payload ist ein Entwickler-CMS. Inhalte, Seiten und Kampagnen pflegt dein Team selbstständig, aber neue Feldtypen, Blöcke oder Integrationen entstehen im Code. Wenn du auch diese Strukturen selbst zusammenklicken und dauerhaft niemanden an deiner Seite haben willst, ist ein Baukasten ehrlicher. Wie klein dieser Aufwand inzwischen ist, steht rechts.

Eine einfache Website, die einfach bleibt

Fünf Seiten, ein Kontaktformular, zweimal im Jahr ein neuer Text – und absehbar bleibt das so. Dafür ist Payload überdimensioniert. Ein Baukasten kostet dich weniger und nimmt dir nichts weg, was du in diesem Fall je gebraucht hättest.

Standard-B2C-Shop, bei dem alles am Checkout hängt

Für einen konventionellen Retail-Shop mit Standard-Zahlungsarten und Standard-Versand ist eine fertige Shop-Plattform schneller und günstiger. Payloads Commerce-Erweiterung ist noch Beta – Details dazu auf unserer Seite zur Shop-Migration.

Zur Shop-Migration

Dein Budget ist ein Plugin-Budget

Payload hat keine Lizenzkosten, aber es gibt auch keinen Marktplatz, auf dem du Funktionen für 49 Franken im Jahr dazukaufst. Was du brauchst, wird gebaut. Das rechnet sich ab einer gewissen Individualität – darunter nicht.

Ihr wollt es intern selbst weiterentwickeln – und euer Team kann PHP

Payload heisst Node.js, TypeScript und React. Wenn deine IT WordPress-Erfahrung hat und das System künftig selbst pflegen soll, kaufst du dir eine Technologie ein, für die du niemanden im Haus hast. Dann ist die bessere Frage, ob es wirklich dieses CMS sein muss.

Dann spielt Payload seine Stärken aus:

Deine Inhalte haben eine eigene Logik

Produkte mit Varianten und Fachattributen, Objekte mit Standorten, Dossiers mit Freigabeprozessen: Sobald sich Inhalte nicht als «Seiten mit Text» abbilden lassen, wird Payload zum Vorteil.

Kleines Team, aber eigene Anforderungen

Ein eigenes Entwicklungsteam brauchst du nicht. Weil in Payload das ganze System als Code vorliegt, sind Änderungen bei uns KI-gestützte Routine statt Projekt: Wir arbeiten mit Claude direkt im Repository, automatisierte Tests fangen Fehler ab, jede Änderung nimmt denselben Weg. Ein zusätzlicher Inhaltsblock ist damit eine Sache von Stunden statt Wochen – genau deshalb setzen wir Payload auch bei KMU ein.

Was das für KMU heisst

Mehrere Marken, Sprachen und Redaktionsrollen

Rollen und Rechte, Entwürfe, Versionen und geplantes Publizieren sind eingebaut – nicht nachgerüstet. Grosse Redaktionen arbeiten damit parallel, ohne sich in die Quere zu kommen.

Performance ist geschäftskritisch

Payload und Next.js im gleichen Projekt heisst: kein Umweg über eine fremde API, volle Kontrolle über Caching und Rendering. Diese Seite erreicht damit 100 Punkte im mobilen Lighthouse-Performance-Score.

Viele Systeme müssen zusammenspielen

ERP, PIM, CRM, Logistik: Weil Payload Node.js ist, sind Schnittstellen normale Anwendungslogik statt Plugin-Akrobatik. Genau hier bricht ein Baukasten typischerweise ein.

Was wir mit Payload für dich machen.

Fünf klar abgegrenzte Ausgangslagen. Meistens erkennst du deine in einer davon wieder.

Neubau auf Payload

Von der Modellierung deiner Inhalte bis zum Livegang – mit Next.js im Frontend und Postgres im Hintergrund.

  • Inhalts- und Datenmodellierung als Code
  • Frontend mit Next.js, ausgelegt auf Core Web Vitals
  • Rollen, Rechte, Entwürfe und Freigabeprozesse
  • Live Preview für die Redaktion

Migration nach Payload

Bestehende Inhalte aus WordPress oder einem selbstgebauten System sauber überführen – ohne deine Sichtbarkeit zu verlieren.

  • Analyse und Aufräumen der Altdaten
  • URL-Mapping und Redirect-Konzept
  • Automatisierter Import statt Copy-Paste
  • Parallelbetrieb bis zur Abnahme

Erweiterung und eigene Plugins

Wenn Payload etwas noch nicht kann, bauen wir es. Wir entwickeln nicht nur mit Payload, wir entwickeln auch dafür.

  • Eigene Felder, Blöcke und Admin-Views
  • Schnittstellen zu ERP, PIM und CRM
  • Hooks für Freigabe- und Publikationslogik
  • Wiederverwendbare Plugins für dein Setup

Betrieb und Weiterentwicklung

Ein CMS ist kein Projekt, das fertig wird. Wir bleiben nach dem Launch verantwortlich.

  • Payload- und Next.js-Updates ohne Stillstand
  • Monitoring, Backups, Sicherheits-Patches
  • Laufende Performance-Optimierung
  • Fester Ansprechpartner statt Ticket-Nummer

Übernahme bestehender Installationen

Payload läuft schon, aber die Agentur dahinter nicht mehr. Wir übernehmen Code, Infrastruktur und Verantwortung – nach einem Audit, das dir vorher sagt, was du geerbt hast.

  • Code- und Architektur-Audit
  • Übergabe ohne Ausfall
  • Aufräumen statt Neubau
  • Danach fester Ansprechpartner

So läuft ein Payload-Projekt bei uns.

Kein Wasserfall über neun Monate. Wir bringen früh etwas Lauffähiges auf den Tisch, an dem du entscheiden kannst.

01. Architektur-Einschätzung

Wir schauen uns dein Vorhaben und dein bestehendes System an und sagen dir ehrlich, ob Payload passt – oder ob Storyblok, Directus oder ein Shop-System die bessere Antwort ist. Unverbindlich.

02. Inhaltsmodell und Prototyp

Wir modellieren deine Inhalte in Payload und stellen dir eine lauffähige Admin-Oberfläche hin. Dein Redaktionsteam klickt sich durch, bevor wir Frontend-Aufwand investieren.

03. Frontend und Integrationen

Umsetzung mit Next.js, parallel dazu die Schnittstellen zu deinen bestehenden Systemen. In Etappen, damit du in jeder Phase siehst, wo das Projekt steht.

04. Testing und Abnahme

Automatisierte Tests mit Vitest und Playwright, dazu Performance- und Barrierefreiheits-Checks. Was wir liefern, ist gemessen und nicht behauptet.

05. Livegang und Betrieb

Deployment, Monitoring und danach der laufende Betrieb: Updates, Patches und Weiterentwicklung als verlässliche Routine statt als Notfall.

Warum du Payload mit uns bauen solltest.

Wir könnten hier Logos zeigen. Stattdessen drei Dinge, die du selbst nachprüfen kannst.

Diese Website ist der Beweis

raffiniert.biz läuft auf Payload mit Next.js und React – self-hosted auf Postgres. Inklusive KI-Chat, Website-Check-Tool und 100 Punkten im mobilen Lighthouse-Performance-Score. Du siehst das Ergebnis, während du das hier liest.

Wir entwickeln für Payload, nicht nur mit Payload

Unser Live Preview Inspector ist ein Open-Source-Plugin für Payload, das visuelles Editieren nachrüstet. Entstanden aus dem Agenturalltag, kostenlos für die Community – und ein guter Indikator dafür, wie tief wir im System stecken.

Enterprise-Erfahrung, Boutique-Nähe

Gemeinsam mit den IT-Teams von Coop halten wir geschäftskritische E-Commerce-Plattformen stabil. Diese Ansprüche an Code-Qualität und Skalierbarkeit bringen wir mit – ohne dich durch drei Ebenen Projektorganisation zu schicken.

Raffiniert Lighthouse 4x5

Was ein Payload-Projekt teuer oder günstig macht.

Feste Preislisten wären unseriös, weil sich der Aufwand je Projekt um ein Mehrfaches unterscheidet. Was wir dir sagen können: an diesen sechs Stellschrauben entsteht der Aufwand. Wenn du sie für dein Vorhaben durchgehst, weisst du vor dem ersten Gespräch, in welcher Grössenordnung du denkst.

Anzahl Templates und Blöcke

Der grösste einzelne Treiber im Frontend. Zehn flexible Inhaltsblöcke sind ein Vielfaches von drei festen Seitentypen – dafür brauchst du später keine Entwicklung für eine neue Landingpage.

Anzahl und Qualität der Integrationen

Eine dokumentierte REST-Schnittstelle ist überschaubar. Ein ERP ohne Dokumentation, das nur nachts CSV-Dateien exportiert, ist ein eigenes Teilprojekt. Frag deine IT früh, was tatsächlich vorhanden ist.

Redaktions-Workflows und Rollen

Eine Person, die alles publizieren darf, ist trivial. Vier-Augen-Freigabe über mehrere Länder mit Übersetzungsstatus ist eigene Logik – und wird gerne im Budget vergessen.

Migrationsvolumen und Datenqualität

Nicht die Menge entscheidet, sondern die Konsistenz. 5000 saubere Datensätze migrieren schneller als 300 gewachsene mit Sonderfällen. Ein Datenexport vorab macht die Schätzung deutlich belastbarer.

Mehrsprachigkeit und Regionen

Payload bringt Lokalisierung mit. Aufwand entsteht nicht durch die zweite Sprache, sondern durch abweichende Inhalte, Rechtstexte und URL-Strukturen pro Markt.

Betriebsmodell

Deploy auf eine Plattform wie Vercel, in deine bestehende Cloud oder in eine Schweizer Infrastruktur mit eigenen Compliance-Anforderungen – das verschiebt sowohl die einmaligen wie die laufenden Kosten.

Unsicher, ob Payload für euch das Richtige ist?

Genau das ist das beste Gespräch. Schildere uns dein Vorhaben und deine aktuelle Plattform – wir sagen dir unverbindlich, ob Payload passt, welche Alternative wir sonst empfehlen würden und in welcher Grössenordnung du planen solltest.

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