Raus aus dem Plugin-Chaos: Shop-Migration zu einer Headless-Architektur.
Du betreibst einen WooCommerce-Shop, der bei jedem Update wackelt, oder ein selbstgebautes System, das niemand mehr anfassen will? Wir migrieren dich auf eine Architektur mit Payload und Next.js – mit Redirect-Konzept, damit deine Sichtbarkeit bei Google die Migration überlebt.
Woher wir migrieren
WooCommerce und WordPress-Shops sowie selbstgebaute und proprietäre Altsysteme. Für andere Ausgangslagen sagen wir dir ehrlich, wenn wir nicht die Richtigen sind.
Auch die Grenzen
Payloads Commerce-Erweiterung ist noch Beta, und Schweizer Zahlungsarten sind Individualarbeit. Das steht weiter unten offen auf dieser Seite.
Das ist der klassische WooCommerce-Verlauf: Für Zahlung, Versand, Steuern, Backup und Sicherheit kommt je eine Erweiterung dazu, und irgendwann kollidiert eine davon mit einer anderen. Wir lösen das nicht mit einem weiteren Plugin, sondern indem die Funktionen, die für dein Geschäft zentral sind, Teil deiner Anwendung werden – versioniert, getestet und ohne fremdes Update-Zyklus-Risiko.
Ladezeit ist bei einem gewachsenen Shop selten ein einzelnes Problem, sondern die Summe aus Server-Rendering, zu viel JavaScript und Bildern ohne Strategie. Eine Headless-Architektur mit Next.js verschiebt das Rendering an den Rand des Netzwerks und macht Caching kontrollierbar. Wie wir bei geschäftskritischen Plattformen an Millisekunden arbeiten, zeigt unsere Coop-Fallstudie.
Kein seltener Fall – und der unangenehmste, weil niemand mehr sagen kann, was passiert, wenn man etwas ändert. Wir arbeiten uns in solche Systeme ein, dokumentieren, was wir finden, und migrieren in Etappen statt in einem Sprung. Der alte Shop bleibt so lange in Betrieb, bis der neue nachweislich funktioniert.
Wenn Varianten über Textfelder gelöst sind, B2B-Preise in einem Plugin liegen und die Fachattribute deiner Produkte in einem freien Beschreibungsfeld stehen, dann ist nicht der Shop das Problem, sondern das Modell darunter. Genau hier ist eine Migration nach Payload stark: Das Datenmodell wird zu explizitem Code statt zu einem Workaround.
Redaktion und Produktpflege gehören in dein Team, Struktur und Logik zu uns. Wir schneiden die Admin-Oberfläche auf die Aufgaben zu, die dein Team wirklich macht – mit Entwürfen, Versionen und Vorschau. Was Entwicklungsarbeit bleibt, sagen wir vorher, damit es später keine Enttäuschung gibt.